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Geschichte

Die Ursprünge der Stadt Ravenna reichen bis circa 3.000 Jahre zurück.
Wie alle Altstädte, entstand auch Ravenna am Ufer von Wasserwegen, ganz in der Nähe des Flusses Padusa (Zone Po), unweit des Meeres.
Antike umbrische Bevölkerungen vermischten sich mit den Etruskern bis zum Ende des III. und Anfang des II. Jahrhunderts v.Chr.
Ravenna war eine kleine, aber konsequente Stadt, die auf kleinen Inseln entstanden ist. Dank Octavian Augustus wurde diese Stadt zu einem wichtigen militärischen Hafen. Die Flotte Pretoria diente dem Reich als Schutz des östlichen Meeres und der Adria. Daher der Name “Classe”, vom lateinischen classis, die Flotte.
Ravenna wurde Anfang des V. Jahrhunderts Hauptstadt des Weströmischen Reiches. Kaiser Onorio wählte sie als neuen Sitz. Die Gefahr vor Invasionen der Westgoten von Alarich zeigte sich hier geringer als in Rom und in Mailand.


In der Zeit zwischen dem V. und VI. Jahrhundert, unter Führung der Kaiserin Galla Placida, erlebte die Stadt eine Zeit des Wohlstands und relativen Friedens. Wichtige Kirchen und Gebäude entstanden in dieser Epoche, wie die Kathedrale, heute leider nicht mehr auffindbar, der erzbischöfliche Palast, von dem nur das Oratorium (Cappella di Sant’Andrea) sichtbar ist, die Basilika St. Johannes Evangelist, die Kirche des Heiligen Kreuzes und das Mausoleum der Galla Placida, weltweit als Symbol der Stadt bekannt.
Nach dem Untergang des Weströmischen Reiches und unter der  Regierung von König Theoderich,  wurde die Stadt durch zusätzliche Gebäude angereichert, wie z.B.das Baptisterium der Arianer, Sant’Apollinare und das Mausoleum des Theoderich. Viele von ihnen sind mit wunderschönen Mosaiken ausgestattet.
Der römische Kaiser des Ostens, Justinian, sandte seine Armee nach Italien zur Stärkung des Reiches. Es war die Zeit der byzantinischen Epoche und es entstanden die Basilika von San Vitale (nach dem Modell der byzantinischen Heiligen Sofia in Istanbul), die Santa Maria Maggiore und die Sant’Apollinare in Classe. Die Mosaiken jener Zeiten haben den Einfluss des Orients. Die Figuren sind steif und der Hintergrund ist meistens mit goldener Farbe dekoriert.
Die Invasion der Longobarden brachte das Ende der byzantinischen Macht in Italien und der Glanzzeit von Ravenna.
Die Kirchen von Ravenna, heute Erbe der Unesco, sind Zeugen der Schönheit jener Zeiten und werden jährlich von Tausenden Touristen besichtigt.

Text: Guerrina Casadei

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